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Assisteur des ARCD eröffnet neuen Standort

Wer einen Schaden hat, spottet jeder Beschreibung – sagt der Volksmund. Nicht jedoch, wenn der von Unfall oder Panne Betroffene Mitglied eines Automobilclubs wie dem ARCD ist. Dann genügt ein Anruf in der Clubzentrale und meist ist in weniger als einer halben Stunde Hilfe vor Ort.

Was sich so einfach anhört, erfordert jedoch ein hohes Maß an Professionalität, Organisationstalent und Erfahrung. Eine Mischung, die nicht jeder Anbieter von Mobilitätsdienstleistungen rund um die Uhr vorhalten kann. Deshalb wurde aus der Notrufzentrale des ARCD 1997 die eigenständige ARA GmbH. Es entstand ein rund um die Uhr erreichbarer Ansprechpartner für Schadensfälle aller Art. Teil der ersten geleisteten Nachtschicht war damals auch die heutige Prokuristin Karin Lederer. „Das war für alle im Haus eine neue Erfahrung“, erinnert sie sich noch heute. „Gleich am nächsten Morgen haben Kollegen angerufen, um zu erfahren, wie es gelaufen ist. Die konnten kaum verstehen, dass ich nur schlafen wollte.“ Inzwischen ist aus der Pannenhilfe ein leistungsstarker Assisteur mit knapp 60 Mitarbeitern geworden. Von Bad Windsheim aus werden Hilfeleistungen auf der ganzen Welt koordiniert – mit höchster Qualität. Deshalb nutzen neben dem ARCD inzwischen auch namhafte Unternehmen aus dem Auto-, Reise- und Versicherungssektor die Bad Windsheimer Serviceexperten.

Ein Angebot, das ankommt. „Um der stetig wachsenden Nachfrage gerecht werden zu können, investieren wir erstmals in der Unternehmensgeschichte in einen weiteren Standort“, erläutert Geschäftsführer Jürgen Dehner. Mehrere Optionen wurden geprüft, am Ende machte Ansbach mit seinem Technologie- und Innovationszentrum das Rennen. „Das Gesamtkonzept mit skalierbaren, modernen Räumlichkeiten, die Nähe zu Hochschule und IHK sowie das Angebot qualifizierter Arbeitskräfte haben den Ausschlag für die mittelfränkische Bezirkshauptstadt gegeben“, resümiert Dehner. Gleichzeitig freut sich der ARA Geschäftsführer, dass trotz umfangreicher Baumaßnahmen – etwa der Verlegung eines Glasfaserkabels – der Betrieb in der neuen Niederlassung pünktlich aufgenommen werden konnte.

Um der stetig wachsenden Nachfrage gerecht werden zu können, investieren wir erstmals in der Unternehmensgeschichte in einen weiteren Standort

Jürgen Dehner (Geschäftsführer ARA GmbH)

Gemeinsam mit Prokuristin Karin Lederer und Standortleiter Uwe Schmidt durchschnitt Jürgen Dehner am 17.7.17 das Band – und eröffnete den ARA Standort Ansbach offiziell. Die Arbeit hatte zu diesem Zeitpunkt allerdings längst begonnen. Um punkt 5.30 Uhr Begann die erste Schicht im neuen Service-Center. Bereits wenige Minuten später kümmerte sich Doreen Federau um den ersten Schadenfall. „Wohl auf dem Weg zur Arbeit ist in Halle einem SKODA Fabia ein Stein in die Windschutzscheibe geknallt“, berichtet Standortleiter Schmidt. Und freut sich, dass seinem jungen Team eine Lösung innerhalb der anspruchsvollen Qualitätsvorgaben gelungen ist. Insgesamt sieben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unterstützen nun im Drei-Schicht-Betrieb von Ansbach aus die Kollegen in der Zentrale Bad Windsheim. Sie stammen aus Ansbach, Aurach, Feuchtwangen oder Flachslanden. „Alles im Umkreis von zirka 10 Kilometern. Denn große Schäden wie Hagel oder Wintereinbrüche kommen gerne unvorhergesehen. Dann brauchen wir schnell alle Telefone besetzt“, betont Schmidt.

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